Der Internationale Geocaching Tag im Begegnungsland Lech-Wertach

Über 100 Schätze sind in den 13 Mitgliedskommunen versteckt

Zum Internationalen Geocaching Tag werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten des Trendsports im Begegnungsland. Naturliebhaber, Sportbegeisterte und einfach alle, die es nach der Arbeit oder Schule nach draußen an die frische Luft treibt, treffen bei diesem Hobby aufeinander. Denn wer gern in der Natur unterwegs ist und Spaß an Entdeckungen und Abenteuern hat und das Stückchen Land zwischen Lech und Wertach besser kennenlernen will, für den oder die ist Geocaching genau das Richtige!

Geocaching ist schnell erklärt: Man benötigt zuerst die Zielkoordinaten des Caches. Mithilfe eines GPS-Geräts oder einer App für’s Smartphone (Geocaching®), auf denen verschiedene Wegpunkte angezeigt werden, können kleine Schätze gefunden werden. Das können Knobeleien oder auch Behältnisse mit kleinen Gegenständen sein. Denn der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und jeder oder jede kann zu so einer GPS-Schnitzeljagd aufrufen.

Geocaching ist also eine ideale Gelegenheit unsere Region besser kennenzulernen. Im Begegnungsland gibt es weit über 100 Geocaches, wie beispielsweise viele Rätselcaches nördlich und südlich von Oberottmarshausen. Die Vielzahl der Caches ist groß. Manche befinden sich in unwegsamem Gelände, andere wiederum sind bequem mit dem Auto oder Fahrrad zu erreichen. Ein leicht zu erreichendes Beispiel ist hier der Geocache TB-Hotel Zweitakt-Wichtel an der B17 bei Graben.

Wer sich weiter zum Thema informieren möchte, für den bietet die Seite http://www.geocaching.de/ noch mehr Tipps und Tricks.